Ein Familiengarten muss nicht zulasten des Ambientes gehen: Unser klitzekleiner Garten birgt unterhaltsame und kreative Details für Kinder – und wird trotzdem nicht von 08/15-Kindergeräten aus dem Baumarkt dominiert. Ein paar Anregungen und Ideen für die kindgerechte Gestaltung eines Reihenhausgartens.
Ich liebe meinen Garten – er ist (nebst meinen Kinder) einer meiner wichtigsten Lehrmeister. Und er ist kreatives Betätigungsfeld par excellence.
Eine Sandkiste ist Pflicht. Ich hatte in meiner Kindheit auch eine – und das Trauma von jenem Tag, an dem sie abgebaut wurde, sitzt tief … Unsere Sandkiste hat eine verträgliche Größe und – das ist das Allerbeste an diesem Ding – sie kann von den Kindern eigenständig geöffnet und geschlossen werden. Speziell letzteres ist bei der hiesigen Katzen-Dichte von ca. 1,5 Katzen pro Haushalt ein absolutes Muss. Weiterlesen
Mein absolutes Lieblingsteil – und noch dazu made by Muttis Sohn, 4 Jahre alt!
Ich will, ich will, ich will …!
Jeden Tag unterstützen uns Eltern zahlreiche Pädagoginnen und Pädagogen, Erzieherinnen und Erzieher, Tagesmütter und -väter sowie Babysitter. Ohne sie wäre die Vereinbarkeit von Beruf und Familie undenkbar. Dafür haben sie eine ordentliche Portion Anerkennung und ein dickes Dankeschön verdient! Daher gibt es seit 2012 den Tag der Kinderbetreuung – immer am Montag nach dem Muttertag. Macht doch mit!
Ich bin ja absolut “
Es muss nicht immer Bettenburg, Touristenhotel und Mietauto sein – warum nicht einmal das Haus tauschen? Das eigene Domizil steht während der Ferienreise in der Regel ohnehin leer. Angenehmer Nebeneffekt: Das Postkastl wird geleert, die Pflanzen gegossen und die Haustiere gestreichelt und gefüttert. Als Familie lässt sich dadurch außerdem jede Menge Urlaubsgeld sparen. Unser ganz persönlicher Erfahrungsbericht aus Finnland.
Gerade haben wir es wieder genossen: Oma, Opa, Tante, Onkels, Cousine – alle unter einem Dach. Was für andere wie ein Albtraum klingen mag, ist für Eltern mit kleinen Kindern Entspannung pur. Da muss man nämlich nicht wie ein Satellit um die eignen Kinder kreisen, das berühmt-berüchtigte “Spiel mit mir!” verteilt sich auf viele Leute. Da bleibt für die Eltern selbst Zeit für Zweisamkeit. Ein Lob allen “dörflichen Miterziehern” – innerhalb und außerhalb der Familie – und warum wir ohne schlechtes Gewissen auch im Alltag auf ein breites Netzwerk zurückgreifen dürfen.
Jetzt, wo der ganze Schnee (hoffentlich bald) das Zeitliche segnet, kommt er wieder zum Vorschein: Dreck. Achtlos weggeworfene Verpackungen – Papier, Pappe, Plastik, was auch immer. Mutti denkt: Das müsste nicht sein. Und hat da kürzlich in unserer Stadtzeitung einen hervorragenden Beitrag gelesen. Vorbildfunktion für Kinder inklusive.
Es ist so weit: Muttis Nähkästchen ist 4 Jahre alt!
Etwas ist schief gelaufen? Oder war ganz toll? Aber irgendwie wollen die dazugehörigen Worte nicht so recht über die Lippen? Da hab ich eine ganz wunderbare Idee im Netz gefunden, wie man der Kommunikation zwischen Eltern und Kindern auf die Sprünge helfen kann: 