Muttis Nähkästchen

30. November 2009

Bewährte Hausmittel bei Erkältung, erste Hilfe für’s Immunsystem

Gespeichert unter: Krankheiten und Wehwehchen — muttis @ 12:07
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Bei Schnupfennasen & Co. muss mutter nicht gleich die Hausapotheke plündern – es geht auch anders: Hausmittel, die schon Oma erfolgreich angewendet hat. Wirken super und sind schonender – zum Körper wie zum Börserl.

Die meisten Hausmittel sind am wirksamsten, wenn erste Erkältungssymtome auftreten. Daher: rasch handeln. Erste Frühwarnzeichen sind: Frösteln, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Kopf- und Gleiderschmerzen sowie Schnupfen, Halsweh und Husten.

Hausmittel gegen Erkältung:

  • Tee trinken:
    Lindenblüten- oder Hollunderblütentee helfen beim Ausschwitzen (2 TL mit kochend heißem Wasserübergiesen, 10 min ziehen lassen, vor dem Schlafengehen trinken).
    Salbeitee gurgeln bei Halsschmerzen (ich find das fuchtbar grauslich, aber es wirkt …)
    Hagebuttentee stärkt das Immunsystem: Die roten Früchte enthalten mehr Vitamin C als Zitronen, zudem ist es hitzeresisten
    Kamillentee hilft gegen Halzschmerzen, Schnupfen und Entzündungen der Nebenhöhlen, außerdem wirkt er beruhigend auf Magen und Darm und hat leicht antibakterielle Wirkung.
    Pfefferminztee befreit durch das enthaltene Menthol die Atemwege und hilft bei Beschwerden im Magen-Darm-Trakt. Vor allem bei Übelkeit und Brechreiz wirkt eine Tasse Pfefferminztee oft Wunder.
  • Inhalieren:
    Bäder mit Thymian, Fichtennadel oder Eukalyptus (Vorsicht bei Kleinkindern) wirken schleimlösend; Wichtig: Badetemperatur zwischen max. 38-40 °C, sonst macht der geschwächte Kreislauf schlapp; danach kicke Sochen anziehen und ruhen.
    Inhalator oder Schüssel mit heißem Wasser mit Kamille oder den oben genannten Badeölen wirkt Wunder und ist auch als Vorbeugung geeignet, denn trockene Schleimhäute erleichtern Viren und Bakterien das Eindringen.
  • Wickel:
    Zwiebel- oder Topfenwickel wirken entzündungshemmend
    Kartoffelwickel bei Husten, da dieser die Wärme lange speichert und sie kontinuierlich abgibt (Kartoffel sehr weich kochen, in ein Tuch einschlagen, zerdrücken, Temperatur prüfen, auf die Brust legen und erst entfernen, wenn abgekühlt); Alternative dazu:
    Schmalzwickel (siehe hier).

27. November 2009

Ganz und gar nicht geheim: Rezept bei Erkältungen

Gespeichert unter: Krankheiten und Wehwehchen — muttis @ 13:00
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Das gar nicht so geheime Rezept: Hühnersuppe.
Warum sie so wirksam ist?

  1. Hitze: viele Viren vertragen Hitze nicht.
  2. Cystein: Der Eiweißstoff wirkt entzündungshemmend und abschwellend auf die Schleimhäute in Nase, Mund und Rachen und unterstützt die Immunreaktionen des Körpers.
  3. Zink: Der hohe Zinkgehalt in der Hühnersuppe ist an den Eiweißbaustein Histidin gebunden, wodurch der geschlauchte Körper das Zink besonders gut aufnehmen kann.
  4. Vitamine: Durch das Gemüse in der Suppe unterstützt die körpereigene Abwehr.
  5. Selbst gekocht: Denn Fertigsuppen hinken dem Original um vieles hinterher.

Quelle: Elternberatung.

Kindergarten und Schule: Die Qual der Wahl

Gespeichert unter: (Un)Pädagogisches, Kinder fördern, Vom Mutter-Sein — muttis @ 12:59
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Wer die Wahl hat, hat die Qual. Wer keine Wahl hat quält sich auch. Und alle wollen nur das beste für ihr Kind. Was ist der beste Kindergarten/die beste Schule für mein Kind?

Ich habe keine Wahl – und ich habe beschlossen, dass es von nun an auch keine Qual mehr ist. Denn:

  • Reality bites: Wir können unsere Kinder unter keine Käseglocke setzen. Wir würden ihnen einen reichen Erfahrungsschatz vorenthalten. Denn früher oder später wird es mit der Realität konfronitert. So oder so.
  • Wenn die Dinge nicht so laufen, wie wir uns das vorstellen, dann hilft jammern und schimpfen selten. Vielmehr möchte ich helfen, Dinge zum Positiven hin zu verändern.
  • There is no best way – DEN besten Kindergarten/DIE beste Schule gibt es nicht. Überall wird mutter/vater auf Ecken und Kanten stoßen.
  • Was für das eine Kind ein Segen ist, kann für ein anderes ein Fluch sein.
  • So lange innerhalb der Familie alles passt, wird der Kindergarten/die Schule nichts vermasseln können. Und umgekehrt können sich Kindergarten/Schule auf den Kopf stellen und wahrscheinlich nur beschränkt wieder „reparieren“, wenn von daheim die Basis fehlt.

Dies war ein Beitrag zu meiner eigenen Psychohygiene. Und Gelassenheit.

25. November 2009

Ideen für den Advent mit Kleinkindern

Gespeichert unter: Vom Mutter-Sein — muttis @ 12:14
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In unserer Eltern-Kind-Gruppe haben wir Ideen für den Advent mit Kleinkindern gesammelt:

  • Traditioneller Kekserlbacktag mit Oma, Tanten und anderen Anverwandten: Kleinkinder helfen gerne beim Kekse backen, haben aber leider nur beschränkte Ausdauer. Wenn mehrere Leute mithelfen, ist das alles kein Problem. Und wenn der kollektive Kekserlbacktag jährlich wiederkehrt, dann wird das ein schönesm Ritual samt schönen Erinnerungen.  Ich war so begeistert von der Idee, dass ich gleich meine Mutter angerufen habe. Sowas machen wir jetzt auch.
  • Adventgarten – ein etwas anderer „Adventkalender“: Jeden Tag oder jeden Adventsonntag werden Dinge – Steine, Zapfen oder dgl. gesammelt und auf einer Fensterbank oder vor der Eingangstür arrangiert. Jedes Kind darf seinen Stein selbst dazu legen.
  • Ein etwas anderer Adventkranz: Auf einen großen Teller werden besondere Dinge arrangiert und eventuell als Kranz gelegt: Kastanien, Eicheln, Steine, schöne Dinge. Jedes Kind darf täglich oder jeden Adventsonntag ein Stück dazulegen. Die vier Kerzen nicth vergessen!
  • Lichterkette: Jeden Tag im Advent wird ein Teelicht aufgestellt. Und am 24. markieren die brennenden Teelichter den Weg zur Krippe.
  • Weihnachtskrippe: Schon vor dem 24. Dezember gemeinsam mit dem Kind aufstellen und besprechen. Das Jesuskind wird allerdings erst am 24. in die Krippe gelegt.
  • Spezielle Adventsonntage: Vorlesabende, Spieleabende, gemeinsames Singen stimmen auf die stille Zeit ein. Sobald ein Ritual draus wird, wird es zur bleibenden Kindheitserinnerung!
  • Christbaumschmuck selbst basteln oder backen – und dann dem Christkind für den Weihnachtsabend mitgeben.
  • Geschenksidee für etwas größere Kinder, die schon schreiben können: Wir schreiben uns gegenseitig ein paar Zeilen, was wir uns gegenseitig wünschen.

Bücher für den Advent/die Weihnachtszeit:

24. November 2009

Plädoyer für das Christkind

Gespeichert unter: Was mich wurmt — muttis @ 22:30

Bei uns kommt am 24. Dezember das Christkind. Und das ist gut so.

  • Erstens: Weil es Tradition ist.
  • Zweitens: Weil es den wahren Hintergrund von Weihnachten bestens verdeutlicht.
  • Drittens: Weil es das Christkind tatsächlich gegeben hat, gibt es für den Zeitpunkt da meine Kinder nicht mehr an selbiges glauben, eine hervorragende Begründung: Weihnachten ist das Fest der Geburt Christi und das Christkind ist er selbst.
  • Und last but not least viertens: Weil es sich so überhaupt nicht zur Vermarktung von allerlei materialistischem, absatzorientiertem Schnick-Schnack eignet. Basta!

Der Weihnachtsmann kann mir gestohlen bleiben! Sollte mich da draußen doch wer bekehren wollen, dann bitte her mit der plausiblen Begründung. Aber kommt mir nicht mit dem Nikolaus. Dieser verehrenswerte und beliebte Herr kommt bei uns nämlich am 6. Dezember – und nicht zu Weihnachten.

… und der Weihnachtshase ist doch bitte wirklich das allerletzte …

Die Macht der Suggestion

Gespeichert unter: (Un)Pädagogisches, Vom Mutter-Sein — muttis @ 20:46
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Die Meinungsforschung kennt sie, die Werbung sowieso, von der Psychologie ganz zu schweigen. Eltern sollten sie auch kennen: die Macht der Suggestion.

Das wird jetzt kein Aufruf in Sachen „So manipuliern Sie Ihr Kind am besten“. Nein, so ist das nicht gemeint. Vielmehr möchte ich darauf aufmerksam machen, dass eine kleine Änderung in der Kommunikation eine große Wirkung haben kann. Funktioniert, freilich nicht immer, aber oft!

Es besteht ein RIESEN Unterschied, wenn ich sage: „Du musst in den Kindergarten gehen“ oder „Du darfst in den Kindergarten gehen“. Wer will schon gerne müssen?

Auch ist mensch dazu geneigt, anderen eher zuzustimmen als zu verneinen. Meine erste Frage nach dem Kindergarten lautet daher: „Na, war’s lustig?“ Meistens folgt ein Ja. Dann erst fordere ich mein Kind auf zu erzählen: „Was war denn heute alles los?“

Das Ja auf meine oben genannte erste Frage ist dann auch der „Köder“ bei etwaigen Tendenzen wie „Ich will heute nicht in den Kindergarten gehen“ am nächsten Tag. „Aber gestern hast du doch gesagt, dass es lustig war. Dann wird’s heute bestimmt auch toll!“ Und dann ab in den Kindergarten. Da bin ich nämlich konsequent. Und diskutiere nicht.

Und, ja, ich DARF arbeiten gehen. Ich muss nicht, ich DARF. Und es tut mir sooo gut! Wie gut, das hab ich erst jetzt nach der zweiten Babypause so richtig gemerkt.

22. November 2009

Wenn euch die Kinderlieder schon bei den Ohren raushängen …

Gespeichert unter: Empfehlungen: Bücher, Spiele, CDs, Kinder fördern — muttis @ 09:44
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Sehr, sehr köstliche Interpretationen der klassischen Kinderlieder: Butzemann-die Schönsten Kinderlieder Die ganze Familie rockt dazu durch’s Wohnzimmer. Künstlerisches Projekt aus Österreich, abwechslungsreich und niveauvoll – Hörgenuss für die Großen UND die Kleinen. Danke K. & Co. für diese geniale Musik!
Die Lieder: Alle Meine Entlein, Spannenlanger Hansel, Drei Chinesen Mit Dem Kontrabass, Der Kuckuck Und Der Esel, Auf Der Mauer, Auf Der Lauer, Alle Vöglein Sind Schon Da, Hänsel Und Gretel, Butzemann, Backe Bakce Kuchen, Pausenwalzer, Fuchs,Du Hast Die Gans Gestohlen, Ein Männlein Steht Im Walde, Ein Hund Kam In Die Küche, Guten Abend,Gute Nacht, Kommt Ein Vogerl Geflogen

Mit von der Partie sind: Willi Resetarits, Gerald Votava, 1. Wiener Tschuschenkapelle, Hans Theessink, Birgit Denk und viele andere. Details und Hörproben gibt’s auf der Seite von Klaus Trabitsch.

Ich find’s hervorragend, weil die Musik zum spielerischen Umgang mit bekannten Liedern anregt: Singen, Trommeln, Shaken …

20. November 2009

Ein paar Wahrheiten rund ums Mutter-sein

Gespeichert unter: Vom Mutter-Sein — muttis @ 16:17
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Die WDR-Moderatorin Lisa Ortgies hat mit „Heimspiel: Plädoyer für die emanzipierte Familie“ ein Buch geschrieben, das Mütter wie Väter lesen sollten. Es ist ein Plädoyer für die emanzipierte Familie, die es aktuell ungefähr so oft gibt wie einen Regenbogen im Winter. Ein paar Zitate aus dem Interview auf Brigitte.de, die treffender nicht sein könnten:

  • Überall habe ich wahnsinnig viel Erschöpfung beobachtet, eine Riesen-Wut bei Frauen, Streit unter Paaren und kaputte Beziehungen. Nach meinem Gefühl ist es heute schwieriger als Familie zu leben als noch vor einem Jahrzehnt.
  • Die Kinderbetreuung ist nicht in notwendigem Maße gegeben, die Arbeitsstrukturen sind nicht angemessen, die Wirtschaft finanziert die nötigen Umstrukturierungen nicht mit, und die Einsicht der Männer hat sich größtenteils auch noch nicht gewandelt. So manche ältere Feministin hat mit dem Thema leider so wenig Berührung wie ein kinderloser Mann. Deshalb wird es Zeit, dass andere dafür eintreten.
  • Wenn sich jemand bewegen muss, dann sind es jetzt die Männer und die Wirtschaft. Väter müssen sich zum Beispiel gegenüber dem Arbeitgeber als Familienmenschen positionieren und sich aktiv in Haushalt und Familie einmischen. Leider machen sie das selten freiwillig.
  • Aktuell werden die Männer beklatscht, wenn sie mal zwei Monate aussetzen, die Frau wird von anderen Müttern angefeindet, wenn sie es sich erlaubt, nicht nur für die Kinder zu leben.
  • Es existiert immer noch der Irrglaube, dass der am produktivsten arbeitet, der am längsten im Büro sitzt. In Wahrheit arbeiten die Teilzeit-Menschen am produktivsten.
  • Noch gibt kaum eine Mutter zu, dass sie an Grenzen stößt. Dabei wäre das so wichtig.
  • Bei Männern, die sich länger um ihre Kinder kümmerten, ist eine neue Krankheit entdeckt worden ist: Das Atlas Syndrom. Es äußere sich durch Erschöpfung, schlechter Laune und Lustlosigkeit. Sobald Männer auch mal müde von den Kindern sind, liegt eine ernst zu nehmende Krankheit vor. Das ist doch der Hammer, oder?

Das kann ich alles unterschreiben! Her mit diesem Buch!

18. November 2009

Rabenmutter vs. Mutterglucke – leiden wir an Übermütterlichkeit?

Gespeichert unter: Vom Mutter-Sein — muttis @ 11:11
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Meine Leseempfehlung: http://karrierebibel.de/aufstand-der-rabenmuetter-warum-ueberfuersorgliche-mutterglucken-nerven/

Ein paar Zitate daraus:

  • Je höher das Mütterlichkeitsideal, desto niedriger sind die Fruchtbarkeitsraten.
  • Wir sitzen in der Anspruchsfalle: Frauen dürfen sich bilden, alle Berufe ausüben, sogar Kanzlerin werden – solange sie kinderlos sind. Wenn sie Mütter werden, ist es mit vielen Freiheiten vorbei.
  • Raben sind besser als ihr Ruf: Unter Fachleuten sind Raben nämlich nicht etwa für nachlässige, sondern für besonders umsichtige Brutpflege bekannt! Nach der Nestphase soll es vorkommen, dass die Jungen die Eltern aus Bequemlichkeit weiter um Futter anbetteln – und ignoriert werden. Dieses – durchaus pädagogische – Verhalten brachte die Raben zu Unrecht in Verruf!
  • Frankreichs Schreckensbild ist die mère poule, die überfürsorgliche Mutterglucke!

16. November 2009

Wenn Väter in Karenz gehen – und etwas dazuverdienen möchten …

1070232_14994480Wenn Väter in Karenz gehen, dann finde ich das wirklich grenzgenial!
Wenn sie in dieser Zeit nebenbei etwas arbeiten wollen, dann bitte aufgepasst (gilt selbstverständlich auch für dazuverdienende Mütter):

Während der Karenz gilt eine Zuverdienstgrenze von 357,20 EUR (=geringfügig) (2009)!

Ja, aber …, werden Sie sagen, für das Kinderbetreuungsgeld (KBG) gibt es doch die Zuverdienstgrenze von 16.200 EUR/Jahr (bzw. 1.200 EUR brutto/Monat). Genau, aber eben nur für das KBG. Und das ist KOMPLETT unabhängig von der Karenz. Siehe zu diesem Thema auch hier.

Ein Szenario:
Sie haben das KBG-Modell 20+4 gewählt. Die 4 Monate wird der Vater in Anspruch nehmen. Er wird einen Tag arbeiten gehen und auch von daheim aus ein bissl was arbeiten. Insgesamt verdient er in diesen 4 Monaten etwa 800 EUR/Monat.
Das passt in puncto KBG, für die Karenz ist es aber ZU VIEL!

Mein Rat: Beantragen Sie nicht Karenz, sondern Elternteilzeit!
Warum? Wenn Sie in Karenz sind und „so viel“ verdienen, befinden Sie sich im rechtsleeren Raum, da sie durch den Verdienst quasi stillschweigend die Karenz beenden. Das Kinderbetreuunggeld können Sie auch während der Elternteilzeit beziehen.

Voraussetzungen für das Recht auf Elternteilzeit sind:

  • Sie sind mind. 3 Jahre ohne Unterbrechung im Betrieb beschäftigt
  • der Betrieb hat mind. 21 MitarbeiterInnen
  • der andere Elternteil ist nicht zur gleichen Zeit in Karenz

Details und Vorteile der Elternteilzeit siehe hier.

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